#3 Avery Alder: MONSTERHEARTS
Termin
Okt. 30, 2022 • 16:00
Festivalzentrum, FFM

The Club of What If:  Session #3

MONSTERHEARTS 2 –
Das chaotische Leben von Monster-Teenagern

Ein Pen & Paper Rollenspiel von Avery Alder
Spielleitung: Feelings

Monsterhearts lässt euch gemeinsam Geschichten über sexy Monster, geheime Dreiecksbeziehungen, Teenage-Angst und Bodyhorror erschaffen. Du spielst den Terror und die Verwirrung eines Körpers, der sich ohne dein Einverständnis verändert. Die Monstrosität dieser Figuren ist buchstäblich: Sie sind Vampire, Werwölfe, Hexen und mehr. Aber ihre Monstrosität ist auch allegorisch und steht für Erfahrungen von Entfremdung, Scham, Queerness und Selbstzerstörung.“

Es ist ein queeres Spiel, was bedeutet, dass es sich gegen den heterosexistischen Rahmen wendet, der so vielen Geschichten in unserer Kultur zugrunde liegt. Wenn man spielt, setzte man sich mit den Möglichkeiten und der Ungewissheit des Begehrens auseinander.

Monsterhearts bezieht sich auf Quellen wie Twilight, True Blood, Ginger Snaps, Jennifer’s Body, Buffy the Vampire Slayer, Misfits, The Vampire Diaries, An American Werewolf in London, Cursed und Sabrina the Teenage Witch.

Wenn du übernatürliche Romanzen magst, oder Geschichten über Ungeheuerlichkeiten und persönlichen Horror, oder wenn du einfach gerne zusiehst, wie sexy Menschen ihr Leben ruinieren, dann wirst du dieses Spiel lieben.

Game Designer*in: Avery Alder

Avery entwirft seit dreizehn Jahren Tabletop-Rollenspiele, Spiele über Gemeinschaft, Beziehungen, Zweifel, Queerness und den Zusammenbruch der Zivilisation.

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Spielleitung: FEELINGS

FEELINGS umfasst die künstlerischen Arbeiten, performative Forschung, Games und Gefühle, die wir, Jil Dreyer und Josef Mehling seit 2017 mit- und füreinander entwickeln. Uns begeistert das Herumprobieren mit unterschiedlichen Medien und Herangehensweisen – oft in Verbindung mit Persönlichem und Biographischem. Dabei wollen wir klassische Theatersituationen hinterfragen und an einem transparenten Verhältnis zwischen Publikum und Performer*innen arbeiten. Für uns stehen vor allem Fragen um Körperlichkeit(en), Identität und Situierung im Vordergrund. Wir interessieren uns auch für die Möglichkeiten, Herausforderungen und Fragen rund um kollektive Arbeit. Für unsere eigene Arbeiten teilen wir uns die Aufgaben der Konzeption, Inszenierung, Gestaltung und Performance.

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Begrenzte Plätze. Anmeldung ist nötig!

Bitte sagt ab, wenn ihr doch nicht kommt, damit andere mitspielen können.

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